Wäre klasse, wenn der Film auch nach Deutschland kommt und der Welt die grausame Wahrheit über die traditionellen Geflogenheiten mancher Japaner vor Augen hält!
Wer etwas unternehmen möchte und nicht untätig zusehen will, findet hier einige Info:
Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte. Bei diesen Bildern bin ich einfach sprachlos, zu was der Mensch fähig ist und das so etwas von einem zivilisierten Staat wie Kanada massiv unterstützt wird!
Bis eine Mastgans vom Leiden erlöst wird, muß Sie schlimmste Qualen überstehen.
Hier nur ein Auszug in Kürze:
Den Gänsen wird zwei bis dreimal pro Tag ein zirca 50 Zentimeter langes Rohr durch den Hals direkt in den Magen eingeführt. Über das Rohr werden dann rund 2,5 KG stark gesalzener Brei mit Wachstumsfördermittel direkt in den Magen gepresst.
Durch das Verfahren werden die Gänse in kürzester Zeit gemästet. Diese Prozedur wird rund 12 Wochen lang planmäßig durchgeführt.
Durch diese Tierquälerei haben die Tiere schwere Verletzungen am Hals und am Magen. Geplatze Mägen sind sogar die Regel! Weiterhin quälen sich die Tiere mit Gelenkschmerzen und durch die um das 10-fache vergrößerte Leber haben die Gänse massive Atemprobleme.
Neben der direkten Tierquälerei leben die Tiere auf engstem Raum bei Dämmerlicht – oft nicht weniger als 700.000 Tiere. Um schlimmste Krankheiten zu vermeiden, wird Antibiotika dem Futter beigemischt.
Auf einen Menschen mit 75 KG Gewicht übertragen, führt die Mästerei z.B. zu einer vergrößerten Leber mit einem Gewicht von sage und schreibe 20 KG!
In Deutschland und anderen Ländern wie Österreich, Schweiz und sogar den USA ist diese Tierhaltung und das Stopf-Mästen verboten. Allein in Deutschland übersteigt die saisonale Nachfrage nach Gänsen die heimische Produktion. So kommen die meisten Gänsebraten zu Weihnachten aus den Mastanlagen in Ungarn, Polen oder Frankreich.
Wer kennt nicht das Schild auf dem Gänsebraten: “Polnische Hafermastgans”?
Das das nicht nur schädlich und ungesund für die Tiere ist, sondern auch für den Menschen, der das Fleisch dieser von Geburt bis zum Tode (nach wenigen Monaten) gequälten verzehrt ist sicher nachvollziehbar…
Also, so wüsche ich “guten Appetit” beim weihnachtlichen Gänsebraten!
… bei Fest der Liebe und Zuneigung.